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In der Welpengruppe treffen sich Hundebesitzer im Alter von 2 - 5 Monaten, um die ersten Gehorsamsübungen wie Sitz, Platz und das Hier auf spielerische Weise zu erlernen. Je früher der Welpe mit Umweltreizen vertraut gemacht wird, desto selbstbewusster kann er sich entwickeln. Die Bindung zwischen Besitzer und Welpe steht auch hier im Vordergrund, es ist die wichtigste Grundlage für die Erziehung.

In der Junghundegruppe (5. bis ca. 12. Monat) festigt und vertieft man die Grundlagen, die im Welpenkurs gelegt wurden. Schwerpunkt ist der soziale Umgang mit Menschen und Artgenossen. Weiterhin werden die wichtigen Basisübungen zu den Grundkommandos wie "Hier", "Fuß" etc. weiter ausgebaut.
Der souveräne Umgang mit Alltagssituationen und unbekannten Dingen wird ebenso wie Führigkeit und Gehorsam geübt. Dabei sind die Übungen, die Sie als Team bewältigen sehr wichtig, um die Bindung zwischen Hundeführer und Hund weiterhin zu stärken.

Alle Hundeführer und Hunde haben nun die Möglichkeit ihr Erlerntes weiter zu vertiefen.

In diesen Übungsstunden werden die Kommandos und der Grundgehorsam verfeinert und gefestigt. Die Kommandos "Steh, Sitz, Platz, ebenso wie eine Links- oder Rechtskehrtwendung" lernen Hundeführer und Hund intensiver zu beherrschen. Ebenso werden das Ablegen des Hundes sowie das Entfernen des Hundeführers vom Hund geübt. Die Leinenführung und Freifolge bei Fuß gehen, wird zu einem wichtigen Bestandteil, so dass ein gutes Zusammenspiel zwischen Hundeführer und Hund ersichtlicht ist und diese ein Team bilden.
Die moderne Hundeerziehung baut auf die Beziehung zwischen Hundeführer und Hund auf. Ich praktizieren eine humane, druck und gewaltfreie Erziehung zum Begleit- und Familienhund. Die Konditionierung erfolgt ausschließlich über die Stimme, und das Leckerli des Hundeführers. Das wichtigste Erziehungsmittel ist zweifelsohne das richtige loben und Belohnen des Hundes. Jegliche zweifelhafte negative Ausbildungsmethoden, wie Schärfe, Druck, dies gilt auch für Stachelhalsbänder, Teletaktgeräte und Erziehungsgeschirre werden bei mir abgelehnt.
Hunde-Nasenarbeit sind wirklich die besten Beschäftigungen für Hunde
Vor allem weil jeder Hund seinen Geruchsinn einsetzen kann, egal ob Welpe oder Alter Hund. Der Hundenase ist eine wahres Wunder. Egal welche Rasse es ist für jeden Hund ist es wichtig, Duftspuren , Lockstoffe oder Futterspuren nach zu gehen. Durch Nasenarbeit fördert der Hund seine Riechfähigkeit. Der Hund muss sich hoch Konzentrieren, mit einer ruhigen Arbeitsweise , lasten wir den Hund besser und auch sinnvoller aus als stundenlang Spazieren zu gehen.
Nasenarbeit sind 2 Min. Arbeit für uns, aber 10 Min. sinnvolle Beschäftigung für den Hund.
Rückruf auf Ruf und Pfiff
Ein Ruf oder Pfiff, und der Hund ist da. Welcher Hundehalter wünscht sich das nicht ? Kommt der Hund zuverlässig, lassen sich viele Konflikte im Alltag vermeiden. So wird jeder Sparziergang mit dem Hund zu einem entspannten Ausflug. Auch für den Hund denn ein gut erzogen genießt er viele Freiheiten.
Dein Hund
Ein treues Herz ein treuer Blick
das gibt`s noch auf der Welt
denn auch im Schmerz
nicht nur im Glück
ein Wesen zu Dir hält.
In Freud und Leid, zu jeder Stund`
Hält einer treu zu Dir.
Dein Hund!
Er dankt für jedes kleine Stück
Und blickt Dich an beseelt.
Er spricht zu Dir mit seinem Blick,
da ihm die Sprache fehlt.
Erkenne den Wert, bevor zu spät,
sei gut zu Deinem Tier.
Denn wenn Dein Hund
Einst von Dir geht,
wer hält dann die Treue Dir?